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Essen - Zeche Zollverein

Ausflug in die Zeche Zollverein in Essen

Am 25. März besuchten wir gemeinsam die Zeche Zollverein in Essen. Gegen 9 Uhr haben wir uns alle am Bahnhof in Soest getroffen und sind dann mit dem Zug nach Essen zum Hauptbahnhof gefahren. Die Straßenbahn hat uns dann zur Zeche befördert.
Die Zeche, welche früher die größte Kokerei Europas war und in der mehr als 2500 Menschen täglich ca. 12000 Tonnen Kohle förderten, wurde am 14. Dezember 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.
Heutzutage ist das 100 Hektar große Gelände Standort für Kultur, Wirtschaft und Freizeit und ist ein Tourismusmagnet mitten im Ruhrgebiet.

Wir starteten mit einem geführten Rundgang durch die Zechengebäude. Anfangs erklärte der Reiseführer uns einiges über die Kleidung der damaligen Arbeiter. Die Arbeitsschutzkleidung konnten wir selber anprobieren und die Beschaffenheit und ihre Funktion zu testen.  Unerwartet trat mir unser Reiseführer gegen meine „Schienbeinschoner“… wirklich schonen tun die nicht. 

Danach sind wir durch die gigantischen Werkhallen der Zeche gelaufen und erhielten viele Informationen über die harte Arbeit unter Tage, über die Förderung und Bearbeitung der Kohle und über das Leben der Kumpel im Ruhrgebiet.

Am 25. März besuchten wir gemeinsam die Zeche Zollverein in Essen. Gegen 9 Uhr haben wir uns alle am Bahnhof in Soest getroffen und sind dann mit dem Zug nach Essen zum Hauptbahnhof gefahren. Die Straßenbahn hat uns dann zur Zeche befördert.
Die Zeche, welche früher die größte Kokerei Europas war und in der mehr als 2500 Menschen täglich ca. 12000 Tonnen Kohle förderten, wurde am 14. Dezember 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.
Heutzutage ist das 100 Hektar große Gelände Standort für Kultur, Wirtschaft und Freizeit und ist ein Tourismusmagnet mitten im Ruhrgebiet.

Wir starteten mit einem geführten Rundgang durch die Zechengebäude. Anfangs erklärte der Reiseführer uns einiges über die Kleidung der damaligen Arbeiter. Die Arbeitsschutzkleidung konnten wir selber anprobieren und die Beschaffenheit und ihre Funktion zu testen.  Unerwartet trat mir unser Reiseführer gegen meine „Schienbeinschoner“… wirklich schonen tun die nicht. 

Danach sind wir durch die gigantischen Werkhallen der Zeche gelaufen und erhielten viele Informationen über die harte Arbeit unter Tage, über die Förderung und Bearbeitung der Kohle und über das Leben der Kumpel im Ruhrgebiet.

Auch viele Zwangsarbeiter mussten in der Zeche arbeiten. Besonders hat uns die Rüttelhalle beeindruckt, in der damals die Arbeiter bis zu 12 Stunden am Tag mit einem Presslufthammer arbeiten mussten. Aus dieser „Maloche“ entstanden schwerwiegende Krankheiten, die dazu führten, dass sie ihre Hände gar nicht mehr still halten konnten. Sie mussten zum Beispiel ihr Feierabendbier in zwei Gläser aufteilen, da sie sonst zu viel verschütteten. Zum Schluss konnten wir, wenn wir wollten, auf eine Aussichtsplattform fahren, von der man eine atemberaubende Aussicht hatte.


Anschließend fuhren wir wieder zum Hauptbahnhof, wo wir dann mit der gesamten Gruppe essen gingen. Danach ging es mit vollem Bauch zurück nach Soest.